Chiropraktik nach Ackermann: Schmerzen lindern und Beweglichkeit wiederherstellen

Chiropraktik nach Ackermann: Schmerzen lindern und Beweglichkeit wiederherstellen

Eine unbedachte Bewegung beim Sport oder die ständige Belastung am Arbeitsplatz – wenn Muskeln und Gelenke schmerzen, kann das viele Ursachen haben. Oft gehen die Beschwerden mit einer eingeschränkten Beweglichkeit einher. Die Chiropraktik gehört zu den bekanntesten alternativen Behandlungsmethoden des Bewegungsapparates. Sie diagnostiziert Funktionsstörungen in Gelenken, Sehnen und Muskeln und behandelt diese durch gezielte Handgriffe. Ziel ist es, bestehende Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit, insbesondere der Wirbelsäule, wiederherzustellen.

Giovanni Scavelli praktiziert seit vielen Jahren erfolgreich die Chiropraktik nach Ackermann. Welche Anwendungsgebiete und Methoden sich dahinter verbergen, erfahren Sie diesen Monat in unserem Blog.

Funktionsstörungen aufspüren und Beschwerden lindern

Die Chiropraktik befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen des gesamten Bewegungsapparates. Dabei stehen Wirbelsäule und Becken im besonderen Fokus. Hier schaut der Chiropraktiker genau hin. Liegen Fehlstellungen vor? Diese werden mit gezielten Handgriffen gelöst. Dabei wird auf natürliche Weise auch die Selbstheilungskraft des eigenen Körpers aktiviert. Dazu bedient sich die Chiropraktik keinerlei Medikamente. Die Behandlung erfolgt allein durch die Hände des Chiropraktikers.  

 

Durch gezielte Handgriffe werden Fehlstellungen und Blockaden gelöst

Am Anfang jeder Behandlung steht auch hier die genaue Diagnose, um der Ursache der Funktionsstörung auf den Grund zu gehen. Besonders der Wirbelsäule kommt hier eine wichtige Rolle zu. Liegt eine sogenannte Subluxation vor, handelt es sich dabei um die Fehlstellung eines Wirbelkörpers. Oft können mangelnde Bewegung oder Fehlhaltungen, zum Beispiel am Arbeitsplatz, als Ursache ermittelt werden. Auch ein Unfall kann zu Funktionsstörungen an der Wirbelsäule führen.

Durch einen gezielten Griff kann der Chiropraktiker den Wirbel in seine eigentliche Position zurückführen. Dabei ist oft das bekannte „Knacken“ zu hören.

Die Wirbelsäule spielt in der Chiropraktik eine wichtige Rolle

Sind Muskeln und Sehen ebenfalls betroffen, werden sie durch gezielte manuelle Therapie behandelt.

Im Anschluss an eine chiropraktische Behandlung, die in der Regel mehrere Sitzungen umfasst, empfiehlt sich eine gezielte Krankengymnastik, um die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit wiederherzustellen. Den genauen Umfang legt der Chiropraktiker gemeinsam mit dem Patienten fest.

Chiropraktik nach Ackermann in der Praxis Scavelli

Was macht die Chiropraktik nach Ackermann so besonders? Das Ackermann Institut ist ein etabliertes medizinisches und komplementärmedizinisches Institut in Stockholm, das auf über 40 Jahre Erfahrung blickt. Die moderne Technik der „Strukturellen Osteopathie und sanften Chiropraktik“ nach Dr. Ackermann bietet ein besonders bewährtes Behandlungskonzept, um PatientInnen nachhaltig zu einem schmerzfreien Alltag und so zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Das Institut forscht seit vielen Jahren darüber, wie Patienten mit Schmerzen in Rücken, Gelenken und Muskeln, mit Nackenproblemen und Kopfschmerzen geholfen werden kann. In der Naturheilpraxis Scavelli praktiziert Giovanni Scavelli seit vielen Jahre erfolgreich nach der Ackermann Methode.

Haben Sie Fragen zur Chiropraktik nach Ackermann oder zu den Anwendungsbereichen? Dann sprechen Sie uns an.

Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie! 

Ihr Praxis Team Scavelli

 

Colon-Hydro-Therapie – So bringen Sie Ihren Darm ins Gleichgewicht

Colon-Hydro-Therapie – So bringen Sie Ihren Darm ins Gleichgewicht

Mit durchschnittlich sechs Metern Länge ist der Darm nicht nur das größte, sondern auch eines der wichtigsten Organe unseres Körpers. Was in ihm geschieht, beeinflusst unsere Gesundheit und unseren gesamten Körper. Der Darmschleimhaut kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn hier gehen Bakterien und Mensch eine Lebensgemeinschaft (Symbiose) ein. Diese Lebensgemeinschaft funktioniert aber nur in einem ausgeglichenen Milieu. Das bedeutet, der pH-Wert, das Sauerstoffangebot und die Körpertemperatur sollten in einem optimalen Bereich gegeben sein. Zudem bildet der Darm auch die Grenze zu den inneren Körperschichten.

Unser Immunsystem sitzt im Darm
Der weitaus größte Anteil unseres Immunsystems ist in Dünn- und Dickdarm angesiedelt. Dort werden sogenannte Immunglobuline (Eiweißkörper mit Abwehreigenschaften) gebildet. Zwischen den Stoffwechselvorgängen und dem Immunsystem besteht eine enge Verbindung.

Die „guten“ Darmbakterien unterstützen die körpereigenen Abwehrkräfte und helfen bei der Bekämpfung von Krankheitserregern. Eine gesunde Darmflora ist daher für ein intaktes Immunsystem außerordentlich wichtig.


Eine gesunde Darmflora spielt für das Immunsystem eine große Rolle

Unser Darm hat es manchmal schwer
Fast-Food, mangelnde Bewegung, Medikamente wie Antibiotika oder Cortison, Umweltbelastungen und Stress – unser Leben steckt voller Einflüsse, die unsere Darmfunktion und damit auch unser Immunsystem negativ beeinflussen und stören können. Antibiotika beispielsweise töten nicht nur die Krankheitserreger ab, sondern auch unsere guten Darmbakterien. Auch ungesunde Ernährung kann die Darmflora und damit die natürlichen Abwehrkräfte leicht aus dem Gleichgewicht bringen. Auf fett- und kalorienhaltige Kost reagiert unser Immunsystem empfindlich, was langfristig zu Entzündungen und einem höheren Infektionsrisiko führen kann.

 

Ungesundes Essen kann unsere Darmflora langfristig aus dem Gleichgewicht bringen

Die Folgen einer gestörten Darmflora
Das Gleichgewicht zwischen den einzelnen Arten von Mikroorganismen, die die Darmschleimhaut besiedeln, wird gestört. Die Folge sind Blähungen, Völlegefühl, Druckgefühl, Krämpfe, Schmerzen, Verstopfung oder Durchfall. Auch Pilze, die sich normalerweise im Darm weder entwickeln noch vermehren können, verdrängen die gesunden Keime. Fäulnis- und Gärungsprodukte (Toxine) werden produziert. Diese bleiben im Darmgewebe immer mehr zurück, was zu Schädigungen und Entzündungen der Darmschleimhaut und damit auch zu einer zunehmenden Verschlechterung der normalen Gewebespannkraft führen kann. Nicht selten verändert der Darm dadurch seine Form und seine Lage in der Bauchhöhle. Er wird träge, der Stuhl verbleibt zu lange im Dickdarm und es kommt zu Verklebungen der Schleimhaut.

Und noch weitere Auswirkungen auf den Körper lassen sich feststellen: Eine zunehmende Vergiftung des Organismus, chronische Stuhlverstopfung, Vitalitätsverlust, Müdigkeit, Depressionen, Konzentrationsmangel und Aggressivität können Folgen einer gestörten Darmfunktion sein. Auch Krankheiten wie Infektionen, Entzündungen, Rheuma, Polyarthritis, Akne, Psoriasis, Migräne, Allergien, Bluthochdruck werden häufig durch einen mangelhaft funktionierenden Darm ausgelöst oder begünstigt.

Unser Organismus versucht, die anfallenden Toxine über andere Schleimhäute oder die Haut auszuscheiden beziehungsweise diese im Fettgewebe, Bindegewebe oder in der Muskulatur abzulagern.

Ein gesunder Darm – Die Grundlage für einen gesunden Körper
Für die Gesunderhaltung des Körpers ist ein gesunder Darm daher unverzichtbar. Er ist für die Trennung von verwertbaren und schädlichen Nahrungsbestandteilen verantwortlich. Eine gute Darmfunktion entscheidet also wesentlich darüber, ob der Körper das bekommt, was er benötigt und das ausscheidet, was ihn belasten würde.

Zurück zur gesunden Darmfunktion – Diese Maßnahmen können helfen
Bleibt die Frage, wie man zu einer gesunden Darmfunktion und Darmflora zurückfindet. Dazu eigenen sich unterschiedliche Maßnahmen und Therapieansätze:

  • Säuberung des Dickdarmes durch Colon-Hydro-Therapie
  • Symbioselenkung mit entsprechenden Medikamenten, die aufgrund einer Stuhluntersuchung ausgewählt werden
  • Ernährungsumstellung auf gesunde und ausgewogene Kost
  • Weitere ergänzende Maßnahmen zur Gesundheitsförderung (z.B. Sport, Veränderungen in der Lebensführung, o.ä.).

Die Colon-Hydro-Therapie unterstützt eine gesunde Darmfunktion
Die Colon-Hydro-Therapie ist ein effektives Verfahren um den Darm zu reinigen. Sie entfernt angesammelten, stagnierten Stuhl und Fäulnisstoffe von den Wänden des Darms. Durch diesen Säuberungsprozess können Ursachen, die direkt oder indirekt mit Funktionsstörungen des Darms zusammenhängen, beseitigt werden. Schädliche Stoffe werden entfernt – der Darm kann sich erholen!

So funktioniert die Colon-Hydro-Behandlung
Der Patient liegt bequem in Rückenlage auf einer Behandlungsliege. Durch ein Kunststoffröhrchen wird Wasser (Temperatur wird individuell gewählt) in den Darm eingebracht. Über ein geschlossenes System wird das Wasser und der gelöste Darminhalt in einen Abfluss-Schlauch geleitet. Mit einer sanften Bauchdeckenmassage werden Problemzonen gelockert und die Behandlung insgesamt unterstützt. Der Darm wird auf diese Weise stark entlastet und entspannt sich, was die Ausscheidung von Stoffwechselgiften fördert. Die Behandlung dauert insgesamt ca. 1 Stunde. Eine innovative Technik sorgt für höchste Patientensicherheit.

Die Colon-Hydro-Therapie wird mit hochmodernen medizinischen Geräten durchgeführt

Durch das geschlossene System erfolgt die Behandlung absolut geruchsfrei und sauber und verursacht für den Patienten keinerlei Schmerzen, sondern wird oft sogar als angenehm und befreiend empfunden. Viele fühlen sich sofort leistungsfähiger und vitaler.

Die Colon-Hydro-Therapie hilft dem Darm zu seiner natürlichen Funktion zurückzukehren und unterstützt eine intakte Darmflora. Damit trägt sie nachhaltig zur Gesundheit unseres gesamten Körpers bei.

Wir bieten die Colon-Hydro-Therapie seit Jahren erfolgreich in unserer Praxis an. Haben Sie Fragen zu dieser Behandlungsmethode? Dann sprechen Sie uns an, wir nehmen uns gerne Zeit für ein persönliches Gespräch.

 Ihr Praxis-Team Scavelli

Podo – Orthesiologie: Geben Sie Ihrem Körper Halt und Stabilität

Podo – Orthesiologie: Geben Sie Ihrem Körper Halt und Stabilität

Ihre Füße haben eine tragende Rolle, denn Sie sind das Fundament Ihres Körpers. Verlieren Sie an Stabilität, dann hat das Auswirkungen auf Ihren gesamten Bewegungsapparat und kann zu unterschiedlichen Beschwerden führen.

Genau hier setzt die Podo-Orthesiologie an, die sich mit der Haltung und der Statik des Menschen beschäftigt. Sie basiert auf einer gründlichen Diagnostik, um die Haltung genau unter die Lupe zu nehmen und eine mögliche Fehlhaltung des Patienten aufzudecken.   

Ihre Füße sorgen für Halt und Stabilität

Ist die Diagnose abgeschlossen, folgt die individuelle Therapie. Dabei werden anhand der Anamnese unter dem Fuß an definierten Stellen spezielle Elemente platziert.

Was so einfach klingt, hat große Wirkung. Durch diese kleinen Veränderungen unter der Fußsohle kann eine erhebliche Verbesserung der physiologischen Probleme erzielt werden. Sie steigern Ihre Beweglichkeit und Schmerzen werden gelindert.

Die Haltung hat Einfluss auf unseren Körper

Fehlhaltungen, egal wodurch sie ausgelöst werden, haben Auswirkungen auf den gesamten Körper. Sie führen oft zu starken Schmerzen im Rücken und können bis zur Halswirbelsäule hinauf wandern. Eine Fehlhaltung der Füße hat einen direkten Einfluss auf die gesamte Körperhaltung. Die Wahl der falschen Schuhe oder auch Fußfehlstellungen können den Bewegungsapparat ebenfalls negativ beeinflussen.

Das Ziel der Podo-Orthesiologie bzw. Podo-Posturaltherapie ist es, die vorliegenden Beschwerden und Einschränkungen über die Füße zu korrigieren. So findet Ihr Körper zu neuem Halt und Stabilität.

Um zu ermitteln, welche Haltungsprobleme vorliegen, wird ein dynamischer Fußabdruck des Patienten gefertigt. Daraufhin kann die individuelle podosohle® angepasst werden. Diese Therapiesohle behebt die Fehlhaltung und lindert somit die Beschwerden. Sie fühlen sich beweglicher und beugen außerdem weiteren Fehlhaltungen aktiv vor.

So funktioniert die podosohle®

Die Elemente der podosohle® geben unter Ihrer Fußsohle einen Impuls ab, der zu einer ausgewogenen Reaktion zwischen Anspannung und Entspannung des gesamten Körpers führt. Dies funktioniert sowohl in Bewegung als auch in Ruhephasen. Diese ausgeglichene Spannung führt dazu, dass Ihr Körper in seine eigentliche physiologische Haltung zurückgebracht wird. Beschwerden und Schmerzen klingen ab, die Überbelastung wird gemindert. Ihr Körper findet wieder Halt.

Bei diesen Problemen kann die Podosohle helfen:

  • Bandscheibenproblemen
  • Beckenschiefstand
  • Beckenverwringung
  • Beinlängendifferenz
  • Bewegungseinschränkung und Schmerzen
  • Skoliosen und Kyphosen
  • Schulter- und HWS Verspannungen
  • Kiefergelenk-Fehlstellungen
  • Knie und/oder Hüftarthrosen
  • Instabilität der Fußgelenke/Kniegelenke
  • Hallux Valgus
  • Leichte Fußfehlbildung
  • Schmerzen im (Vor) Fuß
  • Fersensporn
  • Knick-Senk-Spreizfüße

Mit der Podo-Orthesiologie und der podosohle® tun Sie aktiv etwas für Ihre Gesundheit!

Haben Sie Fragen zur Podo-Orthesiologie? Wir bieten diesen Therapieansatz seit vielen Jahren in unserer Praxis an.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter heilpraktiker-scavelli@t-online.de .

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Praxis-Team Scavelli

 

Durch Faszien-Training effektiv vorbeugen und Schmerzen lösen

Wenn Rücken, Nacken und Schultern schmerzen und wir uns unbeweglich und kraftlos fühlen, denken viele zunächst an eine verspannte Muskulatur. Dahinter verbirgt sich oft aber etwas ganz Anderes. Eine mögliche Ursache dieser und anderer Beschwerden, können verklebte oder verhärtete Faszien sein. Doch was sind Faszien eigentlich und wie kann man das sensible Bindegewebe effektiv stärken?

Faszien – ein sensibles Netzwerk

Faszien befinden sich überall in unserem Körper. Dieses elastische und netzartige Bindegewebe umschließt unsere Muskeln, Knochen, Organe und sogar unsere Nerven. Es verbindet die verschiedenen Teile unseres Körpers miteinander und ist dabei nur wenige Millimeter dünn.

Faszien haben die Aufgabe, verschiedene Bereiche wie Organe und Muskeln zu umhüllen, sie in Form zu halten und ihnen Stabilität zu verleihen. Darüber hinaus sorgen insbesondere die Faszien, die unsere Muskeln umschließen, dafür, dass die Kräfte von einem Muskel zum anderen übertragen werden und sich einzelne Muskeln nicht aneinander reiben oder sich gegenseitig in die Quere kommen. Dieses sensible Netzwerk ist also maßgeblich dafür verantwortlich, dass unsere Muskeln funktionieren und wir beweglich bleiben.

Wenn Faszien verkleben oder verhärten

Die Ursachen für verklebte Faszien sind vielfältig. Dabei kann Stress eine Rolle spielen, aber auch mangelnde Bewegung, fortschreitendes Alter oder Schon- und Fehlhaltungen aufgrund von Verletzungen sind mögliche Gründe. Ist das elastische Bindegewebe verklebt oder verhärtet, spüren wir dies in Form von Schmerzen. Häufig betroffen sind der Rücken, aber auch der Schulter- und Nackenbereich und die Gelenke.

 

Wenn Faszien verkleben oder verhärten, sind oft Rücken- und Nackenschmerzen die Folge

Der Grund dafür liegt auf der Hand, denn gerade diese Körperpartien werden im Alltag oft über lange Zeit einseitig belastet, zum Beispiel durch langes Sitzen oder Stehen. Verhärtet dort das sensible Bindegewebe, führt das oft dazu, dass eine Schonhaltung eingenommen wird, die wiederum die Faszien von anderen Körperregionen belastet und zu Verklebungen führen kann. Die Folgen sind nicht nur Schmerzen in verschiedenen Bereichen des Körpers, sondern auch eine eingeschränkte Beweglichkeit, die den Alltag belasten kann. Da verklebte Faszien auf Röntgenbildern nicht zu sehen sind, führt dies oft zu Fehldiagnosen und letztendlich zum falschen Therapieansatz.

Gezieltes Ganzkörpertraining mit Fit&Roll

Mit dem gezielten Ganzkörpertraining Fit&Roll kann das Muskel-Faszien-System effektiv gestärkt werden. Mithilfe von Faszienball und Faszienrolle werden verklebte und verhärtete Faszien wieder geschmeidig gemacht und Schmerzen gelöst. Wichtig ist zudem, dass das Training regelmäßig ausgeführt wird.

Daneben ist es sinnvoll, die möglichen Ursachen für verhärtete Faszienstrukturen zu bekämpfen. Stehen Sie zunehmend unter Stress? Dann versuchen Sie, bewusst Zeit für Ruhepausen, aber auch für Bewegung einzuplanen. So tun Sie nicht nur Ihrem Körper etwas Gutes, sondern bauen gleichzeitig Stress ab. Zusammen mit einem gezielten Faszien-Training können Sie so Beschwerden durch verklebte Faszien effektiv vorbeugen.

Möchten auch Sie mit dem Ganzkörpertraining Fit&Roll beginnen? Unser Präventionskurs startet am 04. September. Alle Informationen zum Kurs finden Sie hier.

Die Trainer Paolo Scavelli und Giovanni Scavelli freuen sich auf Sie!

Ihr Praxis-Team Scavelli

Verformung der Wirbelsäule – Skoliose frühzeitig erkennen

Sie kann große Belastungen abfedern, ist flexibel und dabei extrem stabil – unsere Wirbelsäule ist ein wahres Meisterwerk. 24 Wirbelkörper und 23 Bandscheiben halten uns aufrecht und sorgen dafür, dass wir Tag für Tag beweglich bleiben. Geschwungen wie ein „S“, ist sie die Stütze unseres Körpers.

Bei Menschen, die unter einer Skoliose leiden, fehlt diese geschwungene Form, denn ihre Wirbelsäule ist zur Seite verkrümmt und die Wirbelkörper verdreht. Unbehandelt führt diese dreidimensionale Verformung zu einer eingeschränkten Beweglichkeit und auch äußerlich macht sich eine Skoliose bemerkbar. Daher gilt, je früher sie erkannt wird, desto besser.

Eine gesunde Wirbelsäule, weist die typische S-Form auf

Man schätzt, dass rund 4 Prozent der Menschen in Deutschland unter einer Skoliose leiden. Das bedeutet, dass über 3 Millionen Menschen betroffen sind. Sie tritt meist in der Wachstumsphase, also im Jugendalter auf und kann ganz unterschiedlich ausgeprägt sein.

Die Folge ist eine eingeschränkte Beweglichkeit und körperliche Verformungen, wie ein schiefes Becken oder verschieden hohe Schultern, die oft auch zu seelischen Problemen führen können. Bleibt sie unbehandelt, können später Rückenschmerzen und sogar Atembeschwerden hinzukommen. Auch wenn es sich nur um eine leichte, kaum sichtbare Skoliose handelt, sollte sie in jedem Fall ernst genommen werden.

Skoliose frühzeitig erkennen – diese Anzeichen können ein Hinweis sein

Zu Beginn der Krankheit leiden die Patienten in der Regel nicht unter Schmerzen. Daher wird eine Skoliose häufig zufällig entdeckt. Aber auch der Kinderarzt hat bei den Vorsorgeuntersuchungen die Wirbelsäule im Blick. Da die Skoliose meist in der Pubertät auftritt, empfiehlt es sich, besonders in dieser Zeit auf mögliche Symptome zu achten. Diese können sein:

  • Die Schultern sind unterschiedlich hoch
  • Das Becken erscheint schief
  • Eine schräge Kopfhaltung fällt auf
  • Ein Rippenbuckel wird sichtbar
  • Ein Schulterblatt ragt heraus

Am besten lässt sich eine Verformung der Wirbelsäule erkennen, wenn das Kind sich noch vorne beugt. Dabei können einseitige Verwölbungen der Rippen und seitliche Abweichungen der Wirbelsäule sichtbar werden. Je früher die Skoliose erkannt wird, desto besser lässt sich dieser Wirbelverformung entgegenwirken.

Unser Rückenprogramm – Ein starkes Konzept für Skoliose Patienten

Mit unserem Rückenprogramm bietet wir Skoliose Patienten ein ganzheitliches Gesundheitskonzept. Durch die Kombination aus genauer Vermessung, bewährten Behandlungs- und Trainingsmethoden sowie individueller Unterstützung können wir gezielt auf die Bedürfnisse unserer Patienten eingehen. Dabei steht für uns die ganzheitliche Betrachtung des Patienten im Vordergrund, um bestmögliche Behandlungsergebnisse zu erzielen.

Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zu unserem Rückenprogramm? Dann nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf unter: heilpraktiker-scavelli@t-online.de oder telefonisch unter: 0781-77391.

Ihr Praxis-Team Scavelli

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und sollte nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er ersetzt kein persönliches Gespräch.